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<pre>Mit dem 3:2-Erfolg gegen den FC Porto hat sich der deutsche Vizemeister zur Halbzeit der Vorrunde einen Aufstiegsplatz in der Gruppe G gesichert. Bei umgehenden Wiedersehen im Estadio do Dragao wird von den roten Bullen nun sogar schon eine vorentscheidende Weichenstellung anvisiert.  <p> Nach den jüngsten Auftritten macht es somit plötzlich sogar den Eindruck, als würde Atletico derzeit den formstärksten spanischen Vertreter in der Champions League stellen.  <p>  Nach der Nullnummer im Hinspiel rechnen die Wettanbieter damit, dass die Portugiesen ihren Heimvorteil ausspielen und den Sprung in die Ligaphase schaffen werden. <p> Aufgrund der 1:6-Klatsche von „Crvena Zvezda“ gegen PSG am vorigen CL-Spieltag bieten die Buchmacher selbst für über 3,5 Tore läppische 2,20. <p>  Einen Nachteil aus bayerischer Sicht stellt allerdings die Tatsache dar, zunächst vor heimischen Publikum ran zu müssen.  </pre>


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<pre>In einer Gruppe, in der viele Monaco als Gruppensieger und Porto oder Leipzig auf Platz 2 gesehen haben, gingen am Ende Besiktas und Porto als die überraschenden Erst- und Zweitplatzierten hervor. Die Bilanz von 3 Siegen, einem Unentschieden und 2 Niederlagen wird Klopp jedoch nicht allzu große Ã„ngste bereiten.  <p> Ohnehin spricht einiges dafür, dass im neuen Jahr an sämtlichen Fronten mit frischen Kräften angegriffen werden kann; so wird die Mannschaft nach aller Voraussicht auch gegen Atletico von den in der ersten Saisonhälfte langen fehlenden Bellarabi, Bender und Volland verstärkt.  <p>  In besonderer Weise wurde zuletzt gegen die Fohlen deutlich, dass von der einstigen Heimstärke mittlerweile nicht mehr viel übriggeblieben ist; gegen die auswärts zuvor noch sieglose Borussia reichte der Elf von Roger Schmidt nicht einmal eine solide 2:0-Führung aus. <p> Auch in der Premier League läuft alles wie am Schnürchen, die Blues liegen an der Tabellenspitze. Vom Defensivfußball, mit dem Mourinho in der Königsklasse im Vorjahr im Halbfinale gescheitert ist und in der Liga nur Dritter wurde, ist nicht mehr viel zu sehen. Vor allem dank der Verpflichtung von Cesc Fabregas und Diego Costa erfuhr die Offensive der Londoner eine deutliche Verbesserung. <p>  Am vergangenen Wochenende ließen die “Giallorossiâ€ dem 4:0-Kantersieg gegen Aufsteiger Frosinone vom Mittwoch einen weiteren Triumph folgen – diesmal aber einen mit weitaus mehr Prestige.  </pre> 


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<pre> Daran kann auch die Tatsache nichts ändern, dass so mancher Konkurrent in der Vorrunde den etwas heißeren Eindruck hinterließ: Während etwa selbst Zenit St. Petersburg den Punkteschnitt von Barca übertraf, wurden die Leistungen des Titelverteidigers vor allem auch von den Bayern getoppt.  <p> Dortmund steht nach dem 0:3 aus dem Hinspiel gegen Tottenham mit dem Rücken zur Wand.  <p>  Besonders Ajax, dass nach dem Coup beim FC Bayern die aktuelle Situation unbedingt ausnützen will und sich zu Hause keine Blöße geben will. <p>  Mit Blick auf den ungewohnt fehlerbehafteten Start in die Serie A ist es dabei aber freilich nicht ganz richtig, die Klatsche bei Barca zum einmaligen Ausrutscher zu erklären. In der ersten Saisonphase tat sich Juventus an sämtlichen Fronten schwer, angemessen schnell in Schwung zu kommen. <p>  Darüber hinaus spricht der direkte Vergleich mit AS ebenfalls für Barcelona. In den vergangenen drei Begegnungen mussten die Spanier keine Niederlage gegen Rom einstecken und haben in insgesamt fünf Duellen überhaupt erst einmal gegen die Italiener verloren.  </pre>


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<pre> Da es davor in Rom ein torloses Unentschieden gab und am zweiten Spieltag zu Hause gegen Chelsea eine 1:2-Niederlage ist Atletico in der Gruppenphase noch sieglos und hält erst bei drei erzielten Treffern.  <p> Video: Ein Rückblick: Der Spiegel-TV-Beitrag zur 0:3-Pleite des FC Bayern in Paris.   <p> Daheim gab es einen 1:0-Erfolg und auch im Rückspiel blieben die Colchoneros ungeschlagen (0:0). Gelingt das wieder, wäre Atletico im Viertelfinale. <p>  Quoten Stand vom 22.11.2017, 11:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Denn sowohl der französische Serienmeister, als auch das katalanische „Wunderteam“ haben im Laufe dieser Spielzeit überraschend häufig Schwächen offenbart.  </pre>


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<pre> Nachdem Ibrahimovic die Führung für Paris besorgte, machte dann erst der Ausgleich durch Mikel das Duell zu einer ungleichen Partie: In der Folge zeigte sich St. Germain mit Einbahnstraßen-Fußball darum bemüht, sich für das Rückspiel wenigstens noch einen knappen Vorsprung zu sichern.  <p> In der Champions League hat Tottenham sogar alle bisherigen Spiele gegen die Dortmunder für sich entscheiden können.  <p>  Obwohl der wahrscheinliche Abgang des portugiesischen Nationalspielers den AS Monaco jedoch vermutlich nicht stärker machen wird, fällt der Umbruch nach unserem Eindruck aber doch um einiges gemäßigter als noch im Vorjahr aus: <p>  In Gestalt von Juventus Turin bleibt es stattdessen einem großen Außenseiter vorbehalten, im Berliner Olympiastadion sein gefürchtetes Bollwerk gegen den FC Barcelona zu errichten: ein Vorhaben, welches aber ungeachtet des durchaus verdienten Durchmarsches bis ins Finale wohl von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.  <p> Dass das präferierte 4-4-2-System perfekt auf das kongeniale Duo Germain/Falcao zugeschnitten ist, bekommen insbesondere die Gegner in der französischen Liga regelmäßig zu spüren; mit bereits 75 Treffern wird sogar der vor der Entthronung stehende Serienmeister aus Paris (47 Tore) regelrecht deklassiert.  </pre>


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